«Schamlose Profite von Grossmühlen zulasten unserer KMU»

«Beim Weizenimport streichen grosse Firmen widerrechtliche Subventionen in Millionenhöhe ein. Nun wollen die Profiteure das diskriminierende System legalisieren und ausweiten.», heisst es im Bericht des Tagesanzeigers: https://www.tagesanzeiger.ch/grossmuehlen-profitieren-zulasten-der-kmu-gastbeitrag-zum-getreidemarkt-549477837868.

FMS-Präsident Stefan Flückiger erläutert im Beitrag, warum die Mitglieder des Nationalrat es in der Dezember-Session in der Hand haben, mit einem NEIN zur Motion Knecht dieses widerrechtliche System nicht durch die Hintertüre wieder einzuführen, für Fairness zu sorgen und KMU und Produzenten zu schützen sowie der Bevölkerung Steuereinnahmen nicht zu entziehen.

Mehr Informationen auch hier: https://fairemaerkteschweiz.ch/kommissionsentscheid-bundesrat-und-verein-fms-warnen-vor-versteckten-subventionen-im-getreidegeschaeft/

Folgen:

Weitere Beiträge

AP30+, FMS-Studie und Abstimmen für lokal+fair: FMS Monatsbericht September

Der Bundesrat hat am 2. September die Agrarpolitik AP30+ in die Vernehmlassung geschickt. Persönlich ist dies bereits das siebte Agrarpaket, mit dem ich mich intensiv beschäftige. Besonders stolz bin ich darauf, dass mit diesem Paket die Transparenz und Fairness in den Agrar- und Lebensmittelmärkten gezielt gefördert werden sollen. Seit der Gründung unseres Vereins haben wir immer wieder hartnäckig auf den grossen Handlungsbedarf hingewiesen und entsprechende Forderungen gestellt. Auch die gesamte Wertschöpfungskette rückt mit der AP30+ stärker in den Fokus – ebenfalls ein zentrales Anliegen von FMS.

AP30+: Wichtige Schritte für faire und transparente Märkte. Doch es braucht mehr.

Mit seiner Vernehmlassungsantwort zur Agrarpolitik AP30+ setzt sich Faire Märkte Schweiz für funktionsfähige und transparente Agrarmärkte, faire Wettbewerbsbedingungen entlang der Wertschöpfungskette und eine gerechte Preisbildung ein – mit konkreten Stellungnahmen zu Zielvereinbarungen im Detailhandel, Richtpreisen, Marktbeobachtung und Direktvermarktung.

FMS-Projektserie: So geht fair. Wie Schweizer Unternehmen Fairness und Transparenz in die Praxis umsetzen

Faire Märkte Schweiz setzt sich für faire und transparente Märkte ein. Die Projektserie «So geht fair» zeigt, was dies für Schweizer Unternehmen im Agrar- und Lebensmittelsektor konkret bedeutet und welche Herausforderungen dabei entstehen können. Anhand inspirierender Beispiele macht die Serie deutlich, dass ein Engagement für Fairness und Transparenz nicht nur machbar, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll ist. Gleichzeitig lädt sie zum Dialog und zur Nachahmung ein.