
«Faire Geschäftspraktiken in der österreichischen Lebensmittelkette»
Gastautorin bei Faire Märkte Schweiz: MMag. Dr. Doris HOLD BSc. LLB, stv. Leiterin vom Fairness Büro Österreich
Aktuelle Informationen und News

Gastautorin bei Faire Märkte Schweiz: MMag. Dr. Doris HOLD BSc. LLB, stv. Leiterin vom Fairness Büro Österreich

Der Artikel des Landwirtschaftlichen Informationsdienstes (LID) beleuchtet, wie Schweizer Mozzarella durch künstliche Abzüge verbilligt wird, um mit importiertem Käse zu konkurrieren. Gleichzeitig erzielt Importmozzarella höhere Margen, was ihn für den Handel attraktiver macht.

«Präsident von Faire Märkte Schweiz übt Kritik», heisst es im Beitrag von Martin Schmidt & Ulrich Rotzinger im Blick.
Faire Märkte Schweiz kritisiert den Preiskampf im Detailhandel. Billigfleisch-Verkäufe und hohe Preisunterschiede gefährden Tierwohl und belasten Bauern.

Transparenz in der Lebensmittel-Lieferkette ist längst mehr als ein Schlagwort – sie ist eine Voraussetzung für faire Preise, nachhaltige Produktion und das Vertrauen der Gesellschaft in die Versorgungssysteme. Mit dem aktuellen Positionspapier richtet sich Faire Märkte Schweiz (FMS) an Politik, Branche und Öffentlichkeit. Ziel ist nicht maximale Offenlegung, sondern die gezielte Beseitigung bestehender Transparenzdefizite, insbesondere bei der Preisbildung und Wertschöpfungsverteilung.

Faire Märkte Schweiz – Marchés Équitables Suisse-Präsident Stefan Flueckiger in der BauernZeitung zur Wirkung der Marktmacht. Leseempfehlung!

Mittelabfluss aus der Lebensmittelproduktion an globale Konzerne soll gestoppt werden Die Preise für landwirtschaftliche Produktionsmittel sind in den letzten Jahren deutlich stärker gestiegen als die

FMS-Systemanalyse: Wettbewerbsverzerrungen und mangelhafte Transparenz im Markt für landwirtschaftliche Vorleistungen – am Beispiel von Dünger und Pflanzenschutzmitteln

Preisoffensive auf Kosten der Produzenten? Die NZZ am Sonntag vom 15. September hat unter dem Titel “das grosse Fressen” die möglichen Konsequenzen der angekündigten Fleischoffensive beleuchtet.

An der Universität Zürich sind in den letzten Jahren verschiedene Arbeiten zum Konsum fair gehandelter Produkte entstanden. Eine davon ist die Doktorarbeit von Georg Sunderer, in der er für den Kauf fair gehandelter Lebensmittel verschiedene Erklärungsansätze vergleicht. In seiner Arbeit fokussiert er auf „klassische“ fair gehandelte Produkte aus dem globalen Süden. Dementsprechend geht es im folgenden Interview zuerst einmal um solche Produkte. Im zweiten Teil folgen dann Fragen zu Einschätzungen und Schlussfolgerungen bezogen auf fair gehandelte Produkte aus dem Norden, auf die sich Faire Märkte Schweiz konzentriert.