FMS startet ins Jahr 2026 – Werden auch Sie Teil unserer Bewegung

Anpacken, was im Jahr 2026 ansteht: Dem widmet sich Faire Märkte Schweiz (FMS) in diesen ersten Januartagen. Konkret: Der Arbeit für faire Märkte und damit der Transformation hin zu Nachhaltigkeit, in der Fairness für Mensch, Umwelt und Tierwohl im Zentrum stehen.

💡 FMS-Präsident Stefan Flueckiger ist gemeinsam mit Vorstand und Beirat sowie Co-Geschäftsführung und Team der Geschäftsstelle zentrale Kraft bei dieser Umsetzung.

Der Schweizer Bauer dazu: «Stefan Flückiger ist Präsident des Vereins Faire Märkte Schweiz. Mit Studien, Medienberichten und Eingaben bei der Weko mischte er die Ernährungswirtschaft auch 2025 auf. Weil er die Marktmacht der grossen Abnehmer und Händler thematisiert, wollen viele Agrarvertreter aus Angst vor den «Big Playern» nicht mit ihm zusammen gesehen werden. Sein grösster Erfolg: Coop nahm die 3 % Umsatzrückvergütung beim Gemüse zurück.» (E-Paper hier).

💫 Möchten Sie mit dabeisein bei unserer Bewegung? Werden Sie noch heute Mitglied: https://fairemaerkteschweiz.ch/unterstutzen/#mitglied

Folgen:

Weitere Beiträge

a woman walking through a market filled with lots of food

Preisüberwacher bestätigt strukturelle Probleme im Lebensmittelhandel – dringender Handlungsbedarf besteht

Der Verein Faire Märkte Schweiz (FMS) ist zeigt sich erstaunt, dass der Preisüberwacher diese Woche bekannt gab, seine Marktbeobachtung zum Schweizer Lebensmitteldetailhandel abzuschliessen. Denn der Bericht bestätigt gerade jene strukturellen Probleme, vor denen FMS seit mehreren Jahren warnt: Eine hohe Marktkonzentration, die anhaltende Dominanz von Coop und Migros, sowie die Möglichkeit von missbräuchlichem Verhalten aufgrund deren marktbeherrschenden Stellung.

Goliath gegen FMS, Start lokal+fair und Fokus Romandie: FMS-Monatsbericht April

Unter dem Titel “Goliath gegen FMS” berichten wir im Fokus über den Einschüchterungsversuch des global führenden Agrarunternehmens Syngenta. Der Basler Agrochemie-Konzern, der vor zehn Jahren von der chinesische ChemChina gekauft wurde, droht FMS mit juristischen Schritten. Sachlich begründete Transparenzarbeit ist nicht erwünscht! Unter den Kurzmeldungen berichten wir über viel Erfreuliches, wie z.B. über die neue Video-Kampagne in der Westschweiz, den Kampagnenstart von lokal+fair 2026 und die Partnerschaft mit dem erfolgreichen Unternehmen La Petite Epicerie. 

Goliath gegen FMS: Syngenta droht Transparenzorganisation mit Klage – weil sie als «marktmächtig» bezeichnet wird

Der Grosskonzern Syngenta fordert von der NGO Faire Märkte Schweiz (FMS), seinen Firmennamen aus wissenschaftlich belegten Marktanalysen zu entfernen. Das Kernproblem: Syngenta will nicht als «marktmächtige Unternehmung» bezeichnet werden – obwohl das Unternehmen auf seiner eigenen Website stolz verkündet, ein «global führendes Agrarunternehmen» zu sein. FMS wertet dies als Versuch, sachlich begründete Transparenzarbeit durch juristische Drohungen zu unterbinden.

Warum kostet unser Essen, was es kostet? Neue Kampagne macht Lebensmittelpreise verständlich

Wir wollen mit unserem Kauf von Bio- und Labelprodukten Gutes tun: für unsere Gesundheit, Umwelt und Tierwohl. Dafür zahlen wir mehr, wenn wir die Finanzen dazu haben. Doch wer profitiert von unserem Geld? Das bleibt oft unklar. Genau hier setzt die neue Sensibilisierungskampagne ‚Transparenz‘ in der Romandie an. Initiiert wird sie vom Verein Faire Märkte Schweiz und der Genossenschaft Progana, mit Unterstützung der Future3 Stiftung. Ziel ist es, die Preisbildung bei Lebensmitteln verständlicher zu machen und Transparenz entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu fördern.