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Hintergrund

AP30+ Agrarpolitik: Für faire Preise und mehr Transparenz auf den Agrarmärkten

Mit seiner Vernehmlassungsantwort zur Agrarpolitik AP30+ setzt sich Faire Märkte Schweiz für funktionsfähige und transparente Agrarmärkte, faire Wettbewerbsbedingungen entlang der Wertschöpfungskette und eine gerechte Preisbildung ein – mit konkreten Stellungnahmen zu Zielvereinbarungen im Detailhandel, Richtpreisen, Marktbeobachtung und Direktvermarktung.

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Aktuell

FMS-Projektserie: So geht fair. Wie Schweizer Unternehmen Fairness und Transparenz in die Praxis umsetzen

Faire Märkte Schweiz setzt sich für faire und transparente Märkte ein. Die Projektserie «So geht fair» zeigt, was dies für Schweizer Unternehmen im Agrar- und Lebensmittelsektor konkret bedeutet und welche Herausforderungen dabei entstehen können. Anhand inspirierender Beispiele macht die Serie deutlich, dass ein Engagement für Fairness und Transparenz nicht nur machbar, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll ist. Gleichzeitig lädt sie zum Dialog und zur Nachahmung ein.

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Medienmitteilung

Tiefe Preise, hohes Risiko: Das unfaire Geschäft mit den Schweizer Bauern

Was ist ein fairer Preis für ein landwirtschaftliches Produkt? Einer, der nicht nur die Produktionskosten deckt und ein angemessenes Einkommen ermöglicht, sondern auch die Risiken der Produktion berücksichtigt. Genau dies geschieht heute häufig nicht: Marktmächtige Verarbeiter und Detailhändler wälzen die Risiken einseitig auf die Landwirtschaft ab. Eine neue Studie der FHNW im Auftrag von Faire Märkte Schweiz zeigt, dass Bauernfamilien deshalb in den meisten zentralen Betriebszweigen das gesetzlich vorgesehene angemessene Einkommen nicht erzielen. Viele Landwirtschaftspreise in der Schweiz sind demnach nicht fair.

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Aktuell

Trockenheit, Wettbewerbsdruck & lokal+fair.-Tag: FMS Monatsbericht August

Die Hitze und Trockenheit diesen Sommer stellen die Landwirtschaft vor wachsende Herausforderungen – wir haben im Juli-Newsletter bereits berichtet. Klimaanpassung, etwa durch Bewässerung und robustere Kulturen, ist ebenso notwendig wie Soforthilfe für akut betroffene Betriebe. Doch Anpassung ersetzt den Klimaschutz nicht. Ohne die Ursachen anzugehen, werden Schäden und Kosten weiter zunehmen.

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Aktuell

Der Elefant im Raum: Die Nahrungsmittelindustrie hat nicht nur ein Zollproblem sondern ein Wettbewerbsproblem

Am Tag der Schweizer Nahrungsmittelindustrie diskutiert die Branche über wachsende Märkte, fehlenden Absatz und regulatorische Hürden. Doch wer nur über Hürden an der Grenze spricht, blendet die Machtverhältnisse im Schweizer Binnenmarkt aus. Die stark gestiegenen Backwarenimporte zeigen exemplarisch, weshalb eine breitere Wettbewerbsdiskussion nötig ist. Unabhängige und gewerbliche Produzenten und Verarbeitungsbetriebe sind mit zunehmend konzentrierten Marktstrukturen und fehlenden Ausweichmöglichkeiten konfrontiert, die ihre Absatzchancen beeinträchtigen.

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Aktuell

Hitze und Trockenheit legen strukturelles Marktversagen offen – Extremwetter verlangt Anpassungen am Markt

Die Extremwetterlage verteuert die landwirtschaftliche Produktion und verknappt das Angebot. Faire Märkte Schweiz fordert, dass strukturelles Marktversagen konsequent angegangen wird. Denn: Dass Preissignale sich nicht in höheren Produzentenpreisen niederschlagen, zeigt die Folgen eines Marktes, in dem wenige marktmächtige Abnehmer die Preise und Konditionen bestimmen.

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